GESCHICHTE DER BURGMÜHLE
 
    1928: Der Naturfreund, die Zeitschrift des Zentralverbandes des T.V. die Naturfreunde berichtet
        in der Mai/Juni-Ausgabe: "Unserer Ortsgruppe in Baden ist es gelungen, die historische BURGMÜHLE bei Mundelfingen in der schönen Gauchachschlucht zu erwerben.
Die notwendigen Arbeiten sind in vollem Gange."
    1930: Im August wird die Hausweihe des Naturfreundehauses BURGMÜHLE festlich begonnen.
        Im gleichen Jahr weihen die Ortsgruppen Bruchsal und Pforzheim ihre Häuser am Eichelberg und im Kohlerstal ein.
    1933: Die Naturfreundebewegung wird durch das Hitlerregime verboten und alles Vermögen
        beschlagnahmt, so auch die BURGMÜHLE.
    1945/46: Die Naturfreunde gründen sich wieder, auch die Ortsgruppe Villingen.
        Die BURGMÜHLE ist ausgeraubt, Fenster und Türen fehlen. In mühevoller Arbeit wird das Haus langsam wieder in Stand gesetzt.
    1946: Das Naturfreundehaus kann wieder benutzt werden.
    1949: Die Wutach- und Gauchachschlucht werden begehbar gemacht.
    1955: Die BURGMÜHLE, das Sorgenkind der Villinger Naturfreunde, soll einen wesentlichen
        Ausbau erfahren. Allerdings wird es ohne finanzielle Lasten nicht abgehen. Das Heim steht unter Denkmalschutz, was von der Ortsgruppe Villingen größte Opfer erfordert.
    1955-85: Unter großen ideellen und finanziellen Anstrengungen wurde die BURGMÜHLE zu dem,
        was sie heute ist.
 
  Details zur Geschichte können Sie erfragen bei dem Heimatkunde-Experten Emil Ketterer, Tel. 07654/394.
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